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2009 - Amsterdam

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Dr' Zoggeli in einer anderen Welt...... Goede dag

Tag 1


05.00h. Treffpunkt Basel Flughafen! Was für eine unmenschliche Zeit. Schon am Mittwoch wurde heiß diskutiert, wo es wohl hingehen würde. An erster Stelle stand da ganz klar München. Der Hock vor dem Ausflug fand bei mir zuhause statt. Spaghetti gab es. Na ja, das werde ich so schnell nicht wieder machen (Insider)In Bezug auf die Zieldestination wurden wir am Freitag sehr rasch eines Besseren belehrt..

So ging die Reise los nach AMSTERDAM! Der Wahnsinn, damit habe zumindest ich überhaupt nicht gerechnet. Alle haben ihr Gepäck aufgegeben. Nur ich nicht, ich dachte mir jeder hat nur sein Handgepäck dabei. Dem war nicht so!! Na ja, egal, ich hatte ja alles dabei was man brauchte, bis auf mein Deo. Das war für mich sowie für die Umwelt sehr unangenehm. Ok, lassen wir das. Außer mir hatte wie immer der Rest der Zs (Zoggelischletzer) extreme Flugangst. Ich konnte aber die meisten beruhigen. Uf los gohts los! Wir stiegen ins Flugzeug ein. KLM Jumbolino.

Leider war die Crew nicht so sexy, aber das war ja auch gar nicht wichtig. Hauptsache wir kommen in Amsterdam an. 07:00. Ready to take off. Und dann gab's Schub. Ist schon etwas Geniales, wenn ein Flugzeug startet. Das neueste Spiel im Flugzeug heißt: Jeder, der während des Fluges Abfall produziert, deponiert diesen auf meinem Klapptisch! Wahnsinnig humorvoll.

Wir flogen ca. 1½ Std. in den Sonnenaufgang hinein. Übrigens, das Wetter war 3 Tage wunderschön, das kann man schon mal vorwegnehmen. Kein einziger Regentropfen. Für den Monat September war's ein Traum. Vor allem war es sehr warm. Das kann ja nur ein gutes Wochenende werden, das war schon mal von Anfang an klar.

Der Flug war sehr ruhig. Doch es gab trotzdem einen, der das anders sah.  Na wer wohl....??

Hurra, gelandet. Ein großer Flughafen ist das hier in Amsterdam. Endlich aus dem Flughafen gekommen, gab Martin allen Zs einen Reiseführer ab. Jeder konnte auf der letzten Seite des Heftes ankreuzen, was er gerne in Amsterdam sehen möchte. Komischerweise weiß ich gar nicht mehr was am meisten Kreuze erhielt. Aber wie ich glaube, bin mir aber nicht mehr sicher, es hatte was rotes..... Egal, lassen wir das. Am Schluss machten wir eh, worauf wir gerade Lust hatten.

Vom Flughafen ging es mit dem Zug weiter in Richtung Downtown Amsterdam. Dort angekommen gingen wir zum Hotel, wo wir unser Gepäck verstauten. Will heissen nur die, die kein Handgepäck hatten. Also alle außer ich. Nach einer kurzen Erholung ging es dann ab in die City Richtung Downtown. Wir schlenderten die Einkaufsmeile entlang. Unzählige Geschäfte. Jede Marke hatte da einen Laden, und das nicht nur einmal. Einen Frauentraum!!! Darum dürfen die auch nicht auf den Cliquenausflug mitkommen!

Bevor wir aber wie Frauen durch die Einkaufsmeile stürmten, gingen wir noch auf einem schönen Platz mitten in Amsterdam in der Morgensonne einen Cafe trinken. Aber dann ging's los. Es ist in etwa so, wie wenn man die Freie Straße hinunter flanieren würde. Nur mindestens 10x so lang.

Ach ja, da war doch noch irgend etwas: SUBWAY!!! Siehe nächster Abschnitt.

Hunger hatten wir auch. Na ja, mein Vorschlag kam nicht gut an. Aber trotzdem gingen wir ALLE in den Subway. Nie wieder mit den Zoggelischletzer in einen Subway! Man hört nachher noch 3 Tage, wie schlecht der wahr. Also an die Angehörigen und Freunde der Gemeinde Zoggelischletzer. Subway kommt nicht gut an! Was auch nicht gut ankommt sind "Rehbock"-Schuhe mit goldenen Streifen!

Nach 2Std. herumlaufen (nicht negativ gedacht) gingen wir endlich, wie es sich für einen richtigen Männer-Ausflug gehört, ein, zwei Bierchen trinken! Sehr starkes Bier. Also ich auf jeden Fall spürte es schon. Aber ich war sicher nicht der einzige. Man muss aber schon sagen, es war sehr warm.

Gegen Abend haben wir eine Grachtenrundfahrt gemacht. Und irgendeiner hat wieder Bier mitgebracht, unglaublich! So eine Rundfahrt ist in Amsterdam ein absolutes Muss. Die Fahrt war genial. Wir haben viele spannende Dinge der Stadt gesehen. Die Grachten sind total miteinander vernetzt.

Am Abend geht man Abendessen, so auch wir. Wir gingen in ein sehr spezielles Restaurant. Ein Musikstudenten-Restaurant mit Namen "Pasta e Basta". Um 21.00h durften wir hinein. Schichtwechsel! Die erste Garde isst von 18.00h-21.00h und die zweite Garde von 21.00h-24.00h. Zoggelischletzer in der zweiten Garde, ein total neues Bild. Na ja, wir konnten damit leben.

Ïm Restaurant gab es hauptsächlich Pasta. Das Essen war sehr gut. Das Spezielle an diesem Restaurant war, es servierten nur Musikstudenten. Ein Student spielte Klavier. Die Musikstudenten haben während dem Service gesungen, und zwar sehr schön. War wirklich genial dort. Die Studentinnen sangen so schön, dass sich einige Zs verliebten. Aber nur, bis wir wieder aus dem Restaurant waren (an die Frauen der Zs., dies meinte ich als Ironie)..

So, der Abend war hier, was macht man nun in Amsterdam? Wir spazierten durch die Strassen. Wie durch ein Wunder standen wir auf einmal vor einem Fenster.. Es waren Fenster, in denen standen Frauen drin! Wir alle fragten uns, was machen die da im Fenster? Wir werden es wohl nie erfahren....

Wir gingen noch in einem Pub ein Bier trinken und dann schon ins Bett. Es war ein langer Tag gewesen und alle sehr müde. Schließlich möchte man ja auch in Amsterdam etwas sehen. Da spielt es keine Rolle, wenn man schon um 24.00h ins Bett geht. Man muss am nächsten Morgen ja fit sein.

Tag 2

Treffpunkt 10.30h Hotellobby. Ja ja, die Pünktlichkeit. So gegen 10.45h gingen wir frühstücken. English Breakfast. Das Frühstück war gut, die Bedienung noch besser! Ja ja, und wieder haben sich einige Zs verliebt (liebe Frauen der Zs., schaut oben, da habe ich es schon einmal geschrieben).

So, was macht man an einem Samstag in Amsterdam???

Wir entschlossen uns, ans Meer zu gehen. Das sieht man schliesslich nicht jeden Tag. Es sei denn, wir nehmen Lybien ein. So schreibt man Lybien!! (Insider). Zuerst gingen wir aber auf den Markt. Der Markt ist nicht so besonders. Man kann einfach viel Fisch einkaufen. Danach ab auf den Bahnhof, dort spielten sich lustige interne Szenen ab. Wer, wo, warum, wie, usw.... Na, wir haben es doch noch geschafft, auf den richtigen Zug beziehungsweise auf das richtige Perron zu kommen.

Am Meer angekommen gingen wir dort in ein Strandrestaurant. Der Rest ist sehr schnell erzählt. Jeder 8 Bier und kein Sujet!!! OK, Von Anfang an. Wir gingen in ein Strandrestaurant. Dort hat jeder ein Bier bestellt. Manche noch etwas zu Essen. Nach 3 Bier bekam auch Stöpps Hunger. "He Stöpps, das Essen ist heiß!!!" Dann fand die Sujet-Sitzung statt. Hmmmm, es kam nichts dabei raus. Aber wir hatten sicher wieder 3 Bier mehr intus. Die Zeit verging und verging.. Auf einmal war es halt schon halb 6. Jeder hatte sicher 3 Liter Bier getrunken und die Stimmung war auf dem Höhepunkt.

   

Es ging halt sehr schnell... Doch ein Sujet hatten wir noch immer nicht.

18.00h ging es zurück nach Amsterdam. Gegen 20.00h gingen wir in ein Steakhouse, unser Abendmahl genießen. In Amsterdam ist jedes zweite Restaurant ein Steakhouse. So war es halt. Wer die Wahl hat, hat die Qual. Wir gingen also auch in ein Steakhouse. War sehr lecker.

Anschließend standen wir auf einmal wieder vor einem Fenster....... Wie kommt das nur? Ich habe das Gefühl, die sperren hier einfach die Frauen ein. Wo ist hier die Menschenrechtsorganisation??? Wir gingen alle frühzeitig ins Bettchen. Ein Städteausflug macht einfach müde, oder war es das Bier?

Andi?? 

Vor allem gingen wir ins Bett, weil am Sonntag der wichtigste Spieltag vor der Tür stand. Man bezahlt in Euro!! (unser Kartenspiel)

Tag 3

Sonntag: Aufstehen, Morgenessen. Gleiches Spiel wie Samstag. Wir gingen wider in Richtung Innenstadt, wo für ein Sonntag ein ziemlicher Betrieb herrschte. Eine grosse Open-Air Bühne stand mitten auf dem Platz. Dort spielten verschiedene Cover-Bands, und das nicht mal schlecht. Eigentlich spielten die super!

Wir haben es uns in einem Pub gemütlich gemacht. Wir hatten noch viel zu erledigen. Eben, das Thema Sujet stand immer noch nicht, auch nicht als wir wieder in Basel zurück waren. Wir spielten also unser alt berüchtigt bekanntes ""Hoseabe" Spiel. Wie durch ein Wunder war Cello einmal nicht unter den Top 3. Ja ja, das gibt es!!!!

Gegen 17.00h gingen wir zurück ins Hotel unser Gepäck holen. Es war soweit: Man kann sagen ab hier ist der Trip zu Ende. Zurück auf den Flughafen. Andys Taxfree erledigen, langes Anstehen, Securitycheck, warten, warten und nochmals warten.

Endlich im Flugzeug und wieder das gleiche Spiel. Wer hat als erster den Abfall auf meinem Tablett?? Na ja, jedem seine eigene Freude..

Am Flughafen Basel verabschiedeten wir uns und jeder ging mit seinen eigenen Erkenntnissen aus Amsterdam nach Hause.

Ein gelungener, sehr guter Ausflug. Danke an die Macher!

Tobi.

 

 

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